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Tage im Einsatz: Steffi’s Tierhilfe steht rund um die Uhr für hilfsbedürftige Tiere im Jerichower Land bereit. Als Igelpflegestelle nach § 11 Tierschutzgesetz bietet sie Findern Rat und praktische Hilfe bei verletzten, kranken oder verwaisten Igeln. Für ihr Engagement wurde Steffi 2025 zuletzt für den Deutschen Tierschutzpreis nominiert.
Weitere Infos: www.steffis-tierhilfe.de
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Meter lang ist einer der bekanntesten Krötenschutzzäune im Jerichower Land. Zwischen Klietznick und Jerichow steht damit einer der längsten mobilen Amphibienschutzzäune Sachsen-Anhalts. Ehrenamtliche betreuen den Zaun jedes Frühjahr während der Hauptwanderzeit. Die Zäune leiten Kröten und andere Amphibie in eingegrabene Eimer. Von dort werden sie regelmäßig eingesammelt und sicher über die Kreisstraße gebracht – ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz.
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Tierarten leben im Tierpark Zabakuck. Schon in den 1930er Jahren gab es auf dem Gelände hinter dem Zabakucker Schloss erste Tiergehege. Heute lädt der Park mit seiner Mischung aus heimischen und exotischen Arten zum Entdecken ein. Rund 38 Tierpatenschaften unterstützen aktuell die Versorgung und Pflege der Tiere.
Rund 20
Reit- und Pferdehöfe prägen das Jerichower Land. Neben den eingetragenen Reitvereinen gibt es zahlreiche private Reiterhöfe, Stallanlagen und Pferdepensionen im Landkreis – von Gommern über Möckern bis Jerichow. Sie bieten Reitunterricht, Ausritte, Pensionsplätze und Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Damit ist das Jerichower Land nicht nur ländlich geprägt, sondern auch eine echte Pferderegion, in der Reitsport und Tierverbundenheit fest zum Alltag gehören.
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Jahre alt kann ein Kiebitz werden. Über 20.000 Kiebitze wurden beim letzten Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt gezählt. Auch im Fiener Bruch im Jerichower Land ist der Kiebitz zu Hause – eine der bedeutendsten Niederungslandschaften der Region und wichtiger Lebensraum für seltene Wiesen- und Feldvögel. Doch der Bestand des auffälligen Bodenbrüters ist stark bedroht: In Deutschland ging die Population zwischen 1980 und 2016 um ganze 93 Prozent zurück. 2024 wurde der Kiebitz deshalb vom NABU zum „Vogel des Jahres“ gekürt. Seinen Namen verdankt er übrigens seinem charakteristischen Ruf „kie-wit“.